Der Golf 3 erschien erstmals 1991, wurde bis 1997 gebaut und ist damit nach Jahrgängen fast komplett ein Klassiker mit H-Weihen. Gezeichnet und dabei "rundgelutscht" wurde der "Dreier" von Volker Hildebrand. Technisch und auch von den Abmaßen war er nahezu ein Golf 2 - also eigentlich ein Face-Lift. Wäre da nicht das deutliche Mehrgewicht. Um die Sicherheit zu verbessern, hatte VW die Karosserie erheblich verstärkt. Fotos: Olaf Schütt
Keinesfalls bezieht sich diese Liebe hier auf Zarah Leanders Lied, sondern auf Franks Golf 3. Das Auto wurde vom Vater 1992 als Jahreswagen von einem Werksangehörigen gekauft und 1997 weiter vererbt an seinem Sohn Frank, der ihn bis heute besitzt.
Schnelligkeit ist für Frank nicht mehr so sein Ding, wobei allerdings die Leidenschaft zum Segel- und Motorfliegen bis heute besteht.

Mobiles Wohnzimmer der 90-er Jahre. Heutzutage habe fast alls Autos ein nahezu identisches Dreispeichen-Lenkrad mit jeder Menge Schnickschnack. Damals haben ein paar analoge Schalter am Armaturenbrett gereicht.
Deshalb fährt er auch gerne mit seinen 1.4 Litern Hubraum mit 60PS gemütlich durch die schöne Landschaft.
Als Physiker in der Kriminaltechnik bei der Polizei Berlin, setzt er sich gerne mit komplexen Dingen Sachlagen auseinander, deren Erkenntnisse dann in die Technik des Golf fließen.
Sein verdientes H-Kennzeichen bekam er 2023 und der Kilometerstand 198.000 zeugt von Freude und Zuverlässigkeit bei seinem Fahrzeug.
Da kann man Frank – angelehnt an den Titel der VW-Zeitschrift - nur weiterhin "Gute Fahrt" wünschen – mit seinem VW Golf 3.





