"Franzosenblech" ist das Magazin aus dem Hause Oldtimerreporter, das sich mit dem "Savoir-Vivre auf Rädern" beschäftigt - und mit der Erkenntnis, dass Franzosen ein ziemlich entspanntes Verhältnis zu ihren Fortbewegungsmitteln haben - genau wie die Fans französischer Mobilität auf der ganzen Welt. Herzlich willkommen also bei "Franzosenblech.de" - gedruckt und im Netz. Foto: Oldtimerreporter.Haehnel

Eineiige Zwillinge? Nun ja - ganz so gleich wie auf den ersten Blick sind die Pininfarina-Brüder Austin A55 Cambridge MK2 und Peugeot 404 nun doch nicht. Und noch ein wichtiger Unterschied: Der A55 wurde nur zwei Jahre gebaut, der 404 entstand 15 (in Afrika 29) Jahre lang.
Fotos: Gaubatz/Both


„Heute sehen die Karren doch alle gleich aus“ – „Alles aus einem Designstudio“ – Fällt denen nix Neues ein?“ – „Früher war alles besser!“ Diese Sprüche kennen wir zur Genüge. Und zum Teil kann man das ja auch nachvollziehen. Aber der Wahrheit entsprechen diese Aussagen dann doch nicht so ganz. Auch schon früher gab es dieses Phänomen. Vielleicht nicht ganz so ausgeprägt, aber es war da. Und wir reden nicht von Lizenzmodellen wie Renault 12 / Dacia 1300 oder Lada / Fiat 124. Wir reden hier im Speziellen vom Peugeot 404 und dem BMC AD09.

Ohne das klassische zeitgenössische Grün würde er nicht Laubfrosch heißen. Apropos Grün: Aktuell sind sich Citroën und Opel wieder grün. Kein Wunder, sind sie doch heutzutage Konzern-Brüder. Foto: Opel/stellantis


Wir alle kennen diese Sprüche und Redewendungen, wie „Das geht auf keine Kuhhaut“ oder „Mach keine Fisimatenten“. Aber woher kommen diese Redensarten? Nun, die Sache mit der Kuhhaut geht zurück auf’s Mittelalter. Damals glaubten die Menschen, der Teufel würde die Sünden auf einer Kuhhaut zählen. Und wenn da nichts mehr draufpasste, dann war der Betreffende ein übler Zeitgenosse. Ähnlich verhält es sich mit anderen Redewendungen auch. Aber was hat es mit dem Spruch „Dasselbe in grün“ auf sich?

 


 

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