Franzosenblech.de

"Franzosenblech" ist das Magazin aus dem Hause Oldtimerreporter, das sich mit dem "Savoir-vivre auf Rädern" beschäftigt - und mit der Erkenntnis, dass Franzosen ein ziemlich entspanntes Verhältnis zu ihren Fortbewegungsmitteln haben - genau wie die Fans französischer Mobilität auf der ganzen Welt. Herzlich willkommen also bei "Franzosenblech.de" - gedruckt und im Netz. Foto: Oldtimerreporter.Haehnel

Nun ist es endlich soweit. Das Wetter hat zugelassen, dass wir stressfrei unseren ersten Selbstimport nach Berlin bringen konnten. "Nur" Youngtimer - aber in bester Verfassung und mit rund 19.000 echten Kilometern durchaus erhaltenswert.
Wie es weitergeht - mit den Berliner Behörden, die ja eher nicht für die Menschen arbeiten - in Kürze hier.

Ach ja, einen hätten wir noch. Einen prima erhaltenen Express von 1987; einen echten Oldtimer also. Vielleicht gelingt uns ja der Deal...
Mehr demnächst auf dieser Website.
Foto: oldtimerreporter.Haehnel

Im Juli 1977 begann sie, die erste SUV-Welle... Nun ja, Welle ist vielleicht etwas übertrieben. Immerhein entstanden aber vom ersten Freizeit-Auto, das so tut als sei es ein Geländewagen über 50.000 Exemplare. Aber wo sind sie bloß geblieben? Schaut man auf die Bauzeit von 77 bis 83 weiß der kundige Schrauber: Damals wurde fast überall billiges Recycling-Blech verbaut und Gevatter Rost hatte leichtes Spiel. Außerdem war das Fan-Interesse am Rancho gering.
Mit der unsäglichen SUV-Welle hat sich das aber geändert. Aber Achtung: Die...

Das Cremeschnittchen - offiziell: Renault 4CV: Vor 70 Jahren begann die Produktion. Der deutsche Spitzname des Renault 4CV soll aus dem Saarland stammen. Bei uns in Frankreich heißt er "Motte de Beurre" - Butterklumpen. In Blau gewann er als Rennfahrzeug seine Klasse bei der Mille Miglia, bei den 24h de Le Mans und bei der Rallye Monte Carlo ... vielseitig, der Kleine.

Foto: Berthold Werner

Gesprächsstoff: In Sachen SM gibt's viel zu erzählen. Foto: Oldtimerreporter.Behrens


Kurzstrecken sind nichts für die 1972er Citroen SM von Klaus Völker aus dem Kreis Stormarn: „Man muss die SM warmfahren, sie braucht lange Strecken. Dann kommt man, wenn man 120 fährt, auch mit elf Litern aus.“ Unter der Haube des extravaganten Franzosen, der nur von 1970 bis 1975 gebaut wurde, werkelt ein Maserati-Motor mit 163 PS, 2,7 Litern Hubraum und 220 km/h Spitze. Maserati war Anfang der 70er Jahre eine Citroen-Tochter.
Nach der ...