"Franzosenblech" ist das Magazin aus dem Hause Oldtimerreporter, das sich mit dem "Savoir-Vivre auf Rädern" beschäftigt - und mit der Erkenntnis, dass Franzosen ein ziemlich entspanntes Verhältnis zu ihren Fortbewegungsmitteln haben - genau wie die Fans französischer Mobilität auf der ganzen Welt. Herzlich willkommen also bei "Franzosenblech.de" - gedruckt und im Netz. Foto: Oldtimerreporter.Haehnel

1984: Kurvenräubern im Hinterland von Nizza.
Fotos: privat/Schulze


Das schaffen nicht einmal alle Paare, bzw. Eheleute: Das Zusammensein ein Leben lang. Da ist Heinz Schulze ein Glückspilz. Nicht nur, dass er mit seiner Inge schon ein Leben lang zusammen ist, auch seine Alpine hält ihm nun schon ein Leben lang die Treue. Und angefangen hat alles, wie so oft, in jungen Jahren.

Dieses Bild schreit förmlich nach der Abwandlung eines berühmten Filmzitates: "Wo kommt Ihr her? Aus Schweinenasenhausen?" Fotos: privat/List


Die Idee, den vorne angesiedelten Motor direkt auf die Vorderachse wirken zu lassen, brach sich mit dem Traction Avant von Citroën Bahn. Noch in den 1930er Jahren übertrug der innovative französische Hersteller das Konzept auf den Bereich leichter Nutzfahrzeuge und entwickelte den legendären TUB: Transport utilitaire de type B (Nutzfahrzeug Typ B). Gemeint war der Lastbereich von 850kg, im Pflichtenheft von 1935 stand als Forderung eine seitliche Schiebetür zwecks erleichterter Ladetätigkeit und eine möglichst niedrige Bodenplatte, die zugleich Stehhöhe ermöglichen sollte.
Gebaut wurde das Fahrzeug von 1939 bis 1941 - und dann musste Citroën das Konzept auf Eis legen, um es erst mit dem "Typ H", besser als HY bekannt, wieder auferstehen zu lassen, allerdings in erheblich verbesserter Form.

 


 

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