Vintage-Van.de

 

Nein - nicht nur Vans, also Lieferwagen oder Fourgonnetten (wie sie in Frankreich heißen) sind hier Thema.
Nutzfahrzeuge aller Art spielen ihre ganz eigene Rolle in dieser Kategorie, die ganz leicht über die Adresse vintage-van.de zu erreichen ist...
Viel Spaß wünscht die Redaktion Oldtimerreporter! Foto: Ford

Angeblich der erste Radio-Ü-Wagen auf Bulli-Basis: WZLS 96,5 FM aus North Carolina. 
Foto: Oldtimerreporter.Haehnel


Mitte: Originalskizze von Ben Pon.
Foto: Oldtimerreporter.Fröhlich


Doch, doch. Es stimmt schon. In den 60-ern, 70-ern und auch noch in den 80-er Jahren war der Bulli ein Arbeitstier. Mehr nicht. Ich kann mich noch an ein gar nicht so schlechtes Angebot eines T-1-Samba Ende der Siebziger erinnern: 3800 Mark wollte der Eigner seinerzeit haben. Niemand hätte damals gedacht, dass solche Autos in gutem Zustand mal sechsstellig kosten würden. Jaja, man hätte...

Steffis Oldtimer- UND Camperfreuden. Mehr geht nicht! Fotos: Oldtimerreporter.Fröhlich


Eigentlich sollte es nur etwas Größeres als der T3 sein, mit dem sie bis dato auf Tour waren. Und für einen Ein-Jahres-Trip reichen. Jetzt leben Steffi, Olaf und Hund Lucy schon 8 Jahre in ihrem Mercedes Kurzhauber, offizielle Bezeichnung LA 710, Baujahr 1967, und kein Ende in Sicht. Die drei waren ein paar Tage auf dem Hof von Oldtimerreporter Kai Fröhlich zu Gast, und der hat die Gelegenheit genutzt und etwas Reiseluft geschnuppert.
Der Blog der beiden heißt keine-eile.de, und das ist auch die Maxime: langsam reisen. Eigentlich ist das ideale Reisefahrzeug das Fahrrad, schwört Steffi. Thailand, Laos und die Strecke Istanbul – Bremen haben sie schon unter die schmalen Reifen genommen. Dann nimmst du deine Umgebung wirklich wahr, sagt sie. Im Auto fliegen manche Sachen einfach vorbei. Auch wenn es nur 70 km/h fährt. Ihr LKW ist durch seine 100 PS auf 7,5 t zum Langsamreisen verdonnert. Zudem ist er schon...

Der "Carport-Fund": So sah es aus, als der "Rote Elefant" Nummer 7 endeckt wurde.                                                                                       Foto: ChromeCars


Erst dachten viele: das ist der einzige Überlebende,  als ein GM Futurliner in den USA entdeckt wurde. Die „Nummer 9“ aus einer Serie von zwölf Promotion-Fahrzeugen des Autokonzerns, auch „Red Elephants“ genannt, ist bereits in den pflegenden Händen der Oldtimer-Spezialisten von ChromeCars und war schon auf verschiedenen Oldtimer-Events zu sehen. Entdecker der nun aufgefundenen Nummer 7 ist Ronny Weiß von muslecarforyou.com.
Der 10 Meter lange, 3,5 Meter hohe und 2,4 Meter breite fahrende Showroom enthielt auf beiden Seiten nach außen aufklappbare Displays, die die Zukunft innovativer Verkehrskonzepte und Transportmöglichkeiten in Städten unter dem Motto „Out of the City Muddle“ plastisch darstellten. Die beiden Displays befinden sich heute im Museum von General Motors. Nach der Parade of Progress geriet die Nr. 7 in den Besitz eines großen Elektrik-Unternehmens, das ihn in seiner ursprünglichen Bestimmung als Promotion-Truck auf Tournee schickte. Ab 1960 tourte er als Servicefahrzeug eines Rennsport-Teams durch die Lande, bevor er 1964 mangels Sprit in New Hampshire vor einem Schrottplatz strandete.
Die Rennsportler ließen das Fahrzeug...