"Franzosenblech" ist das Magazin aus dem Hause Oldtimerreporter, das sich mit dem "Savoir-Vivre auf Rädern" beschäftigt - und mit der Erkenntnis, dass Franzosen ein ziemlich entspanntes Verhältnis zu ihren Fortbewegungsmitteln haben - genau wie die Fans französischer Mobilität auf der ganzen Welt. Herzlich willkommen also bei "Franzosenblech.de" - gedruckt und im Netz. Foto: Oldtimerreporter.Haehnel

Frankreichs Mittelklasse aus den 50ern und 60ern: Die eher glücklose Frégate und der Kult-Franzose R16 - diesmal beide mit Automatik. Fotos: Oldtimerreporter.Gaubatz


Opa-Auto! Faulenzer-Karre! Dem fehlen nur noch der Hut und die gehäkelte Klopapierrolle! Ja, es gab eine Zeit, da waren Automatik-Fahrzeuge recht verpönt. Etwas für Opa Friedrich oder den Firmenboss Herrn Krüger. Der „normale“ Autofahrer wollte schalten, das „Benzin umrühren“, selbst das Geschehen in der Hand haben. Dabei hatten (und haben) Automatik-Wagen durchaus ihre Vorteile und haben sich längst rehabilitiert. Nicht nur der Taxi-Fahrer im urbanen Verkehr, auch Menschen mit Handicap schwören auf die Erleichterung.

Nicht zum Lächeln: Einige Fahrzeuge aus der Katastrophe mussten gleich dem Schrotti übergeben werden. Fotos: privat / Chlebna


Erinnern Sie sich an den 2. Januar 2006? Wenn Sie in Süddeutschland oder Österreich wohnen, dann ganz bestimmt. Es war der Tag, an dem in Bad Reichenhall das Dach einer Eislaufhalle einstürzte und 15 Menschen, meist Kindern und Jugendlichen, das Leben nahm. Ein Unglück, wenn auch nicht so tragisch, weil Gott sei Dank keine Menschenleben zu beklagen waren, ereignete sich zur gleichen Zeit im österreichischen Henndorf am Wallersee. Dennoch war es eine emotionale und wirtschaftliche Tragödie, die sich dort abspielte.

 


 

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