Redaktionsleben

"So ein Quatsch" hatte damals ein Kollege unserer Redaktionsgemeinschaft aus Freiberuflern gesagt, als wir Ende 2013 nach getaner Arbeit bei einem Gläschen zusammen saßen. Gemeint war der Vorschlag, ein neues Magazin an den Start zu bringen. Über Oldtimer. Und nach dem Einwand: "Das stemmen wir nie!" kam der Oldtimerreporter - gedruckt und im Netz - als Regionalmagazin für den Großraum Berlin und Brandenburg erstmals im Frühjahr 2014 auf den Markt - und inzwischen auch für den Südwesten (Pfalz/Saar).
Eine gute Gelegenheit, an dieser Stelle gleichmal unseren rührigen Sponsoren für die Unterstützung zu danken
.
Und weil das Interesse inzwischen ziemlich groß ist, wollen wir unsere geneigten Leser/-innen auch gern an unseren Ein- und Ausfällen und anderen neuen Schnapsideen teilhaben lassen. In dieser Rubrik namens "Redaktionsleben".

Ach ja: Sollten Sie die eine oder andere Anregung oder gar auch eine "Schnapsidee" haben - nur zu! Klicken Sie auf "Kontakt zur Redaktion" und schreiben Sie uns über das Kontaktformular! Dafür schonmal danke und weiterhin viel Freude mit ihrem Oldtimerreporter.de.


"Georges" freut sich auf seine neue Filmrolle im September ... Nur noch die Alu-Felgen müssen gegen die Standard-Stahlfelgen getauscht werden. Foto: Oldtimerreporter.Haehnel


Jetzt ist es raus. Kaum von der Côte d’Azur in Berlin angekommen und zugelassen ging die Bekleberei los. Und jetzt steh ich da – im Dress der Police Municipale aus Lothringen Anfang der 90-er Jahre. Aber warum muss ich denn erst nach Berlin zum Bekleben, wenn ich dann doch wieder nach Frankreich in den Polizeidienst soll? Ganz so aber ist es nicht gemeint.

Salut, je suis Georges, le nouveau promoteur du magazine "Franzosenblech.de" de l'edition "Oldtimerreporter".

Oh, pardon. Ich bin ja jetzt in Deutschland. Da muss ich ja deutsch reden!
Und ich dachte, ich hätte hier jetzt einen total geruhsamen Job auf einigen Oldtimertreffen.
ABER: Was machen die bloß mit mir???

Sieht ja komisch aus...habt Ihr eine Idee???

Foto: Oldtimerreporter.Haehnel

Soeben von GTÜ-Mann Wolfram Schulz begutachtet: Unser Fundstück - noch mit französischer Zulassung - darf zurück in die neue "Wohnung" in Köpenick. Fotos(3): Oldtimerreporter.Fröhlich


Ich würde mich nicht trauen zu behaupten, dass unser Chefredakteur eine Rapid/Expressschwäche hat. Aber es ist ihm wiederum einer dieser handlichen Hundefänger zugelaufen. Sogar ein besonders gepflegtes Exemplar des in Deutschland unter dem Namen Renault Rapid verkauften und inzwischen quasi ausgestorbenen Fahrzeugs. 75.341 Kilometer stehen auf dem sechsstelligen Tacho, und entsprechend präsentieren sich Karosse und Innenraum: die Sitze vorn und hinten (!) ohne Makel, der Kofferraum quasi nicht benutzt, am Armaturenbrett nichts abgegrabbelt. Das Blech selbst an den notorischen Stellen so gut wie rostfrei.