Oldtimerreporter überregional
- Details
- Geschrieben von: Olaf Schütt
- Kategorie: Oldtimerreporter überregional
Eine der vielen Ausführungen der Baureihe war die "Hochdach"-Variante. Fotos(2): Olaf.Schütt
Unterwegs nach Norden entdeckte ich auf dem Parkplatz des Eidersperrwerkes (leckere Fischbrötchen und schöne Aussicht) einen kleinen Minibus. Ich war gerade fertig mit den Bildaufnahmen, da kam der Besitzer mit seiner Freundin.
Weiterlesen: Momentaufnahme: Felix (der gückliche) und sein Daihatsu Wide Van
- Details
- Geschrieben von: Arild Eichbaum
- Kategorie: Oldtimerreporter überregional
Lediglich drei Jahre nach dem Erscheinen der Baureihe kam der Fiat 131 2000 TC Racing mit 2.0l-Motor und 115 PS, der bis 1982 erhältlich war. Foto: Alf van Beem
Im Oktober 1974 präsentiert und ab 1975 auch in Deutschland lieferbar, litt der nach seinem Fertigungswerk benannte Fiat 131 Mirafiori an den Nachwehen der Ölkrise. Doch alsbald herrschte wieder eitel Sonnenschein, und bis 1985 fanden 3.128.121 der auch außerhalb Italiens gefertigten oder CKD-montierten Fiat Modelle einen Abnehmer.
Als der Fiat 124 in Westeuropa nicht mehr gebaut und vertrieben wurde, trat der Fiat 131 Mirafiori ab Januar 1975 die Nachfolge an. Wiederum hinterradgetrieben, stand das Mittelklassemodell nun neben Viertürer und Kombi auch als zweitürige Limousine zur Verfügung, die in der Rallye-Welt noch für Furore sorgen sollte.
Weiterlesen: 50 Jahre Fiat 131 Mirafiori: Der Taunus aus Turin
- Details
- Geschrieben von: Arild Eichbaum
- Kategorie: Oldtimerreporter überregional
70 Jahre ist ein stolzes (Rentner-)Alter. Und hier natürlich ein runder Geburtstag. Der Karmann-Ghia lief im Sommer 1955 erstmals vom Band. Arild Eichbaum hat die ganze Geschichte. Fotos(2): Oldtimerreporter.Eichbaum
Ob Karmann in Osnabrück jemals wieder einen Beau dieses Kalibers fertigen wird? Vielleicht dann doch nochmal auf Porsche Boxster Basis, dessen Radstand mit 2415 mm nur um 15 mm länger ausfällt als der des Karmann Ghia Typ 14?
Der Karmann Ghia, wie der VW Typ 14 allgemein genannt wird, hat nur ein wesentliches Problem: Schein und Sein. So ansehnlich das von der italienischen Karosserieschmiede Ghia gezeichnete und extrem flott wirkende VW Coupe auch ist, so gab es bereits zu dessen Vorstellung im Jahr 1955 berechtigte Kritik am Antrieb.
Denn die zunächst erhältlichen 30 PS, die sich der luftgekühlte Zwölfhunderter-Käfermotor im Heck abmühte, brachten den Volkswagen in langsamen 33 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Da war der ebenfalls neue und über 1.000 DM günstigere Ford Taunus 15 M mit 55 PS deutlich schneller – hier dauerte der Sprint aus dem Stand auf 80 Sachen lediglich 13 Sekunden.
Vermächtnis des Karmann Ghia...
- 40 Jahre FIAT Uno i.e. - Begehrter Autobahnschreck mit 200 km/h
- Italien oder Südpfalz – Hauptsache Capri!
- Grün wählen! Wenn Thüringen am VR6-Power-Bulli schraubt...
- 75 Jahre Bulli - Abschied vom Heckmotor - vom T3 zum T4
- Der Golf-Rausch - Begeisterung auf beiden Seiten der Mauer
- Ford Transit - oder: ein langer Weg zum ehrlichen Arbeiter
- Porsche 356 C: Nach drei Modellpflegen ist 1963 Schluss!



